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Inhalt:

2004 wurde die sogenannte "Totenkammer" zur jetzigen Aufbahrungshalle umgebaut.

DER MURECKER TOTENTANZ

von Gerald Brettschuh

Aufbahrungshalle Mureck  - gestaltet von Architekten Dr. Manfred Fuchsbichler.

Im April 2004 wurden die Um- und Zubauarbeiten der Aufbahrungshalle begonnen. Aus einem kleinen Aufbahrungsraum entstand eine große Halle mit Vordach aus Eisensäulen und Glas. Zugebaut wurden der Kühlraum und die Räume des Totengräbers. Als künstlerische Gestaltung konnte der Künstler Gerald Brettschuh aus Arnfels gewonnen werden. Eröffnet wurde sie am 12. September. Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari übernahm die Segnung.

Das Werk besteht aus sieben unterschiedlich großen Bildgruppen und ist in Fresko-Secco-Technik gemalt.

Auf der Südwand des Gebäudes die TANZENDEN FRAUEN. Zwei junge Frauen stellen in wogendem Rhythmus den Tanz des Lebens dar. Der Tanzboden die Erdkugel, zeitgerafft viele Beinpaare. Ihnen gegenüber GEVATTER TOD als Spielmann, der seine ewige Weise flötet: Das Lied vom Tod. Zu seiner Rechten springt ein JÜNGLING daher. Seine Körpersprache: Mir gehört die Welt, ich bin die Kraft und die Zukunft. Was aber liest man aus seinem Blick?

Mureck TotenhalleTotentanz nach Gerald Brettschuh

Mureck TotenhalleTotentanz nach Gerald Brettschuh

Auf der Eingangsseite der GREIS. Langsam erhebt er sich, es ist Zeit…… Als kleinste Figur ein sitzender HUND. Gehört er zum Alten, wartet er auf wen? Die treue Kreatur des Menschen weiß nichts. Das APFELBÄUMCHEN im November – die Allerseelenzeit. Auf einem Ast sitzt ein Rotkehlchen.

Steht man mit dem Rücken zur Südwestecke, erkennt man, gegenläufig zum Uhrzeiger, die vom Hund weg ansteigende Bildkomposition, die im Heiligenschein Christi ihren höchsten Punkt erreicht, im Hauptbild, der KREUZIGUNGSGRUPPE. Maria, mit Blickrichtung zum noch lebenden Jesus, neben ihr Johannes.

Links neben dem Hund entstand noch eine Malerei vom Baumstamm mit der halbleeren Flasche Wein, gibt auch Grund zum Nachdenken.

Somit endet meine Einführung, ab jetzt sprechen die Bilder. Wer Augen hat zu sehen, wird ihre Sprache verstehen.


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